Leiter für Qualität und Entwicklung |
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Seit 2014 ist sie Vorstandsmitglied der Polnischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie sowie der Sektion für Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit der Polnischen Gesellschaft für Gynäkologie und der Europäischen Gesellschaft für Humanreproduktion und Embryologie (ESHRE). Seit 2010 engagiert sie sich direkt an der Umsetzung der Programme „European IVF Monitoring (EIM)“ für die ESHRE sowie der „Oocyte donation study“ für die Cross Border Reproductive Care ESHRE – Taskforce. Sie vertrat Polen im Ausschuss der nationalen Vertreter der ESHRE (Committee of National Representatives) in den Amtsperioden 2014–2017 und 2017–2020.
Im Jahr 2002 schloss sie ihr Biotechnologiestudium als Jahrgangsbeste an der Landwirtschaftlichen Akademie in Stettin ab. Für das akademische Jahr 2001/2002 erhielt sie ein Stipendium des Ministers für Bildung und Sport. Im Jahr 2006 verteidigte sie ihre Doktorarbeit, die sie am Institut für Genetik und Pathomorphologie der Pommerschen Medizinischen Akademie in Stettin unter der Leitung von Prof. Dr. hab. med. Jan Lubiński verfasste, und erwarb den akademischen Grad einer Doktorin der Medizin im Fachbereich Medizinische Biologie (mit der Auszeichnung „summa cum laude“). Sie wurde mehrfach vom Gesundheitsminister für eine Reihe von Veröffentlichungen zur Molekularbiologie und zur Diagnose der Veranlagung für erbliche Krebserkrankungen ausgezeichnet. Nach Abschluss ihrer Promotion begann sie ihre Tätigkeit am Institut für Genetik und Pathomorphologie der PUM sowie bei der Firma ReadGene SA. Von 2007 bis 2010 arbeitete sie parallel dazu als Assistentin am Institut für Medizinische Chemie der PUM. Seit 2010 ist sie bei TFP Fertility Vitrolive tätig, wo sie die Funktionen der Direktorin für Qualität und Entwicklung sowie der Koordinatorin des Eizellspendeprogramms ausübt.
Polymorphisms in the oxidative stress-related genes and cancer risk
Assisted reproductive medicine in Poland, 2011-SPiN PTG report
Do BRCA1 modifiers also affect the risk of breast cancer in non-carriers?
DNA testing for variants conferring low or moderate increase in the risk of cancer
CHEK2 variants predispose to benign, borderline and low-grade invasive ovarian tumors
Germline fumarate hydratase mutations in patients with ovarian mucinous cystadenoma
CDKN2A common variant and multi-organ cancer risk–a population-based study
Low-risk Genes and Multi-organ Cancer Risk in the Polish Population *
Prevalence of the NOD2 3020insC mutation in aggregations of breast and lung cancer
The 3020insC Allele of NOD2 Predisposes to Cancers of Multiple Organs
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