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Dr. Med. Paweł Brelik

Mitglied der Polnischen Gesellschaft für Gynäkologie und der Gesellschaft für Reproduktionsbiologie sowie der Britischen Gesellschaft für Kolposkopie und Pathologie des Gebärmutterhalses.

Team

Im Jahr 1999 schloss er sein Studium an der Medizinischen Fakultät der Pommerschen Medizinischen Universität in Stettin mit Auszeichnung ab. Seit 2001 hält er die Position des Assistenten an der Klinik für Reproduktion und Gynäkologie PUM inne. In den Jahren 2005-2009 arbeitete er und gewann seine berufliche Erfahrung in Großbritannien als Arzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Im Jahr 2006 erhielt er das Diplom der Königlichen Gesellschaft der Geburtshelfer und Gynäkologen auf dem Gebiet der Familienplanung und der Sexualgesundheit sowie die Akkreditierung der Britischen Gesellschaft für Kolposkopie und Pathologie des Gebärmutterhalses. Er verteidigte seine Doktorarbeit 2007 auf dem Gebiet des Eisprungs bei IVF-Verfahren und erhielt den Titel des Doktors der medizinischen Wissenschaften. Im Jahr 2010 erhielt er den Spezialisierungsgrad auf dem Gebiet der Geburtshilfe und der Gynäkologie. Er nahm an zahlreichen klinischen Untersuchungen teil. Zurzeit arbeitet er als Geburtshelfer und Gynäkologe sowie als Facharzt auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Seine beruflichen Interessensgebiete sind auf den Gebieten der Reproduktionsmedizin, der Familienplanung, der Sexualgesundheit, der Pathologie des Gebärmutterhalses sowie der gynäkologischen Endoskopie, der diagnostischen und operativen Hysteroskopie und Laparoskopie angesiedelt.


Beratung in folgenden Sprachen möglich: Englisch, Polnisch.


Wissenschaftliche Tätigkeit

Dr. Med. Paweł Brelik

  • Comparison of embryological and clinical outcome in GnRH antagonist vs. GnRH agonist protocols for in vitro fertilization in PCOS non-obese patients. A prospective randomized study – LINK

  • Biotechnological and clinical outcome of in vitro fertilization in non-obese patients with polycystic ovarian syndrome – LINK

  • Isolated severe hydrothorax with respiratory distress as a main manifestation of ovarian hyperstimulation syndrome preceded by respiratory tract infection caused by Haemophilus influenza – LINK

  • Evaluation of mouse preimplantation embryos exposed to oxidative stress cultured with insulin-like growth factor I and II, epidermal growth factor, insulin, transferrin and selenium – LINK

  • Growth factors effects on preimplantation development of mouse embryos exposed to tumor necrosis factor alpha – LINK

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