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13. Feb 2018

Auswirkungen des Alters auf die Fruchtbarkeit

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Es gibt viele Gründe, warum sich in der heutigen Zeit die Familiengründung oftmals nach hinten verschiebt – sei es die berufliche Karriere, gesellschaftliche Entwicklungen oder persönliche Entscheidungen. Wer den Kinderwunsch zeitlich hintenanstellt, sollte sich jedoch bewusst sein, dass dies die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erheblich beeinflusst: Da die weibliche Fruchtbarkeit mit steigendem Alter immer weiter abnimmt, sinken auch die Chancen schwanger zu werden.


Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass sich im Laufe des Lebens die Chromosomen in den Eizellen strukturell verändern und es zu numerischen Fehlverteilungen kommt. Eine normale Entwicklung der Embryonen ist dadurch in immer selteneren Fällen möglich. Darüber hinaus kommt es mit fortschreitenden Lebensjahren auch zu einer Reduzierung der Anzahl an Eizellen. Probleme wie Ovarialinsuffizienz, Endometriose, Myome und Entzündungen können ebenfalls zur Abnahme der Schwangerschaftswahrscheinlichkeit beitragen.




Die biologische Uhr tickt


Ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft für Frauen kontinuierlich ab. Zurückzuführen ist dies hauptsächlich auf die oben genannten Faktoren. Darüber hinaus steigt das Risiko von Fehlgeburten. Leider gibt es keine therapeutische Möglichkeit, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.


Die biologische Uhr ist dabei nicht nur für auf natürlichem Wege entstehende Schwangerschaften relevant, sondern auch für die Behandlungserfolge assistierter Befruchtungen. Sind bis zum 35. Lebensjahr 35 bis 45 Prozent der Embryotransfers im Rahmen von IVF/ICSI-Behandlungen erfolgreich, vermindert sich die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit mit zunehmendem Alter deutlich. Die moderne Reproduktionsmedizin kann zwar in vielen Fällen auch Patientinnen jenseits der 35 unterstützen – die Uhr zurückdrehen kann sie jedoch nicht.




Auch bei Männern nimmt mit steigendem Alter die Fruchtbarkeit ab



Nicht nur Frauen haben sich mit fortschreitendem Alter einer immer eingeschränkteren Fertilität zu stellen. Auch das Alter des Mannes kann Einfluss auf die Erfüllung eines Kinderwunsches haben. Insgesamt sinkt die Fruchtbarkeit bei Männern zwar weniger schnell als bei Frauen, dennoch nimmt die Spermienzahl und -qualität kontinuierlich ab. Die eingeschränkte Spermienqualität geht einher mit einer höheren Rate an embryonalen Fehlentwicklungen – was deutliche Konsequenzen für den Kinderwunsch hat. Auch für Männer gilt demnach: Die Wahrscheinlichkeit auf eigenen Nachwuchs sinkt mit zunehmendem Alter.


 

TFP ist Ihr verlässlicher Partner bei eingeschränkter Fruchtbarkeit


Die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch kann gleichermaßen bei der Frau und beim Mann liegen. Unsere TFP Experten wissen, dass es sowohl für Männer als auch Frauen häufig schwierig ist, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Deshalb sind wir in dieser Situation sehr gerne für Sie da und unterstützen Sie mit umfassenden Diagnosen, Therapiemaßnahmen, Verständnis und Diskretion.

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